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Sternhimmel im Dezember

05.12.2017, 19:01, von KP Haupt

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Seit Jahrtausenden versuchen Menschen den Aufbau des Kosmos zu erfassen und zu verstehen, welche Rolle der Mensch darin spielt.
Schon früh lernten wir, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist und dass nicht sie sondern die Sonne im Zentrum der Planetenbahnen steht.
Vor über 400 Jahren vermutete Giordano Bruno, dass die vielen Lichtpunkte am Himmel nicht nur Sonnen sind, sondern auch wie unsere Sonne von Planeten, also anderen Welten, umkreist werden. Er war damit seiner Zeit weit voraus. Leider wurde er wegen Ketzerei und Magie zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt.
Heute wissen wir, dass unsere Sonne ein normaler Stern unter 300 Milliarden Sternen allein in unserer Galaxis ist. Unsere Galaxis ist nur eine von vielleicht 400 Milliarden Galaxien, die es im Kosmos gibt. Diese Galaxien bilden Gruppen, Galaxienhaufen und Superhaufen, die ein riesiges kosmische Netzwerk aufbauen, dass bei der Entstehung des Kosmos vor knapp 14 Milliarden Jahren aus zufälligen Energieschwankungen entstanden ist und durch die Ausdehnung des Kosmos auf die heutige Größe aufgebläht wurde.
Wir haben aber nicht nur diese großräumige Struktur des Kosmos erkannt und vermessen, seit 25 Jahren konnten wir auch die zweite Vermutung von G. Bruno bestätigen: Wir gehen davon aus, das jeder Stern von Planeten umgeben ist. Tausende sogenannte Exoplaneten sind nachgewiesen und viele von ihnen sogar direkt untersucht worden.

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